Die Netzeinspeisung von Solarstrom erfolgt zuverlässig mit minimalem technischen und räumlichen Aufwand.

 Ein zur Netzeinspeisung taugliches System besteht nur aus Solarzellen mit Halterungen, Kabel mit Steckern, Wechselrichter (dient zur Wandlung von Gleichstrom in Wechselstrom) und geeichtem Stromzähler (Akkus sind nicht erforderlich). Die Montage einer typischen Dachanlage kann innerhalb von ein bis zwei Tagen abgeschlossen werden.

Die Einspeisung von Solarstrom in das öffentliche Netz erzeugt keinerlei Emissionen und ist ein hervorragendes Umweltinvestment.

Photovoltaik erfordert keinen teuren Stromnetzausbau.

 

           Durch eine eigene Photovoltaikanlage kann man zukünftigen Strompreiserhöhungen gelassen            entgegensehen

 

Bei einer langfristigen überdurchschnittlichen Steigerung des Strompreises gegenüber heute (durch die Verknappung von fossilen Energieträgern und dem Ausstieg aus der Kernspaltung ist damit zu rechnen) kann der Photovoltaik Betreiber mit überdurchschnittlichen Mehreinnahmen bzw. Stromkostenersparnissen rechnen darf.

 

 

 


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